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Sonntag, 3. Mai 2015

7 unterhaltsame Links der Woche

bigfoto.com
Links von fourtyand auf polyvore
Erste Adresse für Gourmets zum Einkaufen in Wien ist wohl der Meinl am Graben. Vanessa hat auf ihrem Blog windowsofvienna.com wunderschöne Bilder, die Lust zum Einkaufen machen, veröffentlicht. Wenn Ihr gerne schöne Fotos von Essen, Restaurants und Reisen seht, seid ihr auf ihrem Blog gerade richtig.

Ebenfalls in Wien wurde am 25. April der österreichische Publikumspreis der Unterhaltungsindustrie, die Romy (zur Erinnerung an Romy Schneider) vergeben. Zahlreiche Berichte dazu findet ihr im Internet, z,B. hier oder auf der Kurier-Webseite. Conchita Wurst und Guido Maria Kretschmer gehörten zu den Gewinnern.

Auf der Website Refinery29 ist umfangreich und mit vielen Makeup-Tipps zusammengefasst, wie man zum Abdecken kleiner Schönheitsfehler vorgehen soll. Bei mir sind es dunkle Augenringe und Pigmentflecken.

Zum Fashion Revolution Day (um das Bewusstsein für soziale und ökologische Standards in der Textilindustrie zu schärfen) kursierten viele kritische Berichte im Internet. Auf Modepilot.de hat sich Isabelle Braun Gedanken darüber gemacht und interessante Fakten zusammengefasst.

Und noch etwas macht der Textilbranche zu schaffen: Für die Produktion von Baumwolle wird ganz viel Wasser verbraucht. Und besonders im trockenen Kalifornien mit den vielen Jeans-Produzenten könnte es zu Verteuerungen wegen Wassermangels kommen. Mehr Hintergrundinformation habe ich auf fashionunited.de gefunden.

Pfingstrosen gehören für mich zu den schönsten Blumen, die es gibt. Ganz tolle Bilder aus dem Wiener Burggarten mit den hübschesten rosa Pfingstrosen hat für uns Siela gemacht und hier auf ihrem Blog Theviennesegirl präsentiert. Wunderschöne Bilder!

Die großartige Cate Blanchet war zu Gast bei Armani's 40-Jahre Jubiläum und sah umwerfend aus. Der weiße Anzug und die Frisur sind grandios, der schwarze Schleifengürtel hätte allerdings für meinen Geschmack etwas dezenter ausfallen können. Aber seht selbst hier auf FasionGoneRouge. 

Sonntag, 2. November 2014

Lokaltipp: Grabin in Labuttendorf



Immer einen Ausflug wert ist der Buschenschank Grabin in Labuttendorf, im Vulkanland der Steiermark. Mit seinem wunderschönen und gemütlichen Gastgarten lockt er, vor allem bei dem schönen Herbstwetter, das wir heuer haben, viele Liebhaber von unverfälschten, natürlich belassenen Lebensmittel nach Labuttendorf. Das Preis-Leistungsverhältnis ist sehr gut. 

Der Sturm ist auch heuer wieder erstklassig gelungen.  Auf 8 ha sonnigsten Flächen wachsen Qualitätsweine wie Welschriesling, Weißburgunder, Morillon, Sauvignon blanc, Muskateller und Sämling 88. Aber auch ein Rose-Wein und Zweigelt werden ausgebaut. Für die Weine gibt es schon seit Jahren immer wieder Auszeichnungen. Daneben werden noch hervorragende Säfte gepresst und in kredenzt, die man neben dem selbst produzierten Kernöl, Schnäpsen und Likören auch mit nach Hause nehmen kann. 

Alle aus der eigenen landwirtschaftlichen Produktion stammenden Fleischprodukte und Aufstriche, sowie Mehlspeisen schmecken ausgezeichnet. Jetzt besonders fein ist die Wildplatte mit Hirschschinken und Wildwurst, liebevoll angerichtet. Natürlich schmecken auch die traditionellen Speisen wie Brettljause, das Geselchte und vor allem das Nussbrot ausgezeichnet. Das Service ist bemüht und meistens sehr freundlich.

 Das Ambiente ist sehr schön. Vor allem der Gastgarten mit seiner lauschigen Weinlaube ist im Sommer ein Genuss. Auch heuer ist der Blumenschmuck wieder sehr gelungen. Die Buschenschank erhielt heuer sogar „Gold“ in der Kategorie „Buschenschenken und Heurige“ beim Landesblumen-Schmuckwettbewerb der Steiermark. Mit sehr viel Liebe werden von mehreren täglich morgens und abends etwa je eine Stunde zum Gießen und weitere zwei Stunden zum Auspflücken abgeblühter Blüten aufgewendet. Dabei entstand diese Blumenpracht. 






Dienstag, 22. Juli 2014

Bad Radkersburg hat eine moderne Parktherme


Im Jahr 2013 wurde die neu sanierte Parktherme Bad Radkersburg wieder eröffnet. Bei meinem Besuch heuer war ich sehr begeistert. Die Architektur ist viel schöner, weil offener und heller - ein rundum gelungener Umbau. Das Preis-Leistungsverhältnis ist ausgezeichnet (Tageseintritt Erwachsene: 22,90 Euro). 

Die Lage und Anzahl der Becken ist gleich geblieben, wurden aber voll saniert. Das einzigartige Thermalwasser gehört zu den mineralstoffreichsten Heilquellen Österreichs. Das Baden im warmem Thermalwasser senkt den Stresslevel und hat eine entspannende Wirkung auf den Bewegungsapparat, weshalb auch viele Kurgäste dort sind. Toll in dieser Therme finde ich das große 50 m lange Sportbecken im Freien mit einer Wassertemperatur von 25 Grad das ganze Jahr über. Das ist im Sommer ideal für Zwischendurch, aber für Harte auch im Winter zu benützen. Auch für Kinder wird inklusive Kinderklub viel geboten. Eine Außenrutsche lässt Kinderherzen höher schlagen. 



Es gibt außerdem

Sonntag, 13. Juli 2014

Graz und die New York Times

Schlossberg (Gratis-Photos.com)
Meine Heimatstadt Graz, Landeshauptstadt der Steiermark mit ca. 270.000 Einwohnern ist eine Universitätsstadt mit ca. 45.000 Studenten aber auch Weltkulturerbe der UNESCO. Dieser Kontrast zwischen Tradition und Moderne macht das Leben hier so interessant. Dieser Tage ist auch die New York Times aufmerksam geworden und hat in der heutigen Sonntagsausgabe einen Bericht des Journalisten Evan Rail "36 hours in Graz, Austria" veröffentlicht.

Kunsthaus (Gratis-Photos.com)

Samstag, 5. Juli 2014

St. Johann im Pongau

Vielen Reisenden ist St. Johann im Pongau nur als Durchreiseort bekannt. Doch es zahlt sich aus, hier einmal Rast zu machen und einen kleinen Spaziergang zu unternehmen. Es liegt rund 60 km südlich von Salzburg, mitten im Herzen des Salzburger Landes in sehr schöner Landschaft. Neben ausgezeichneter Gastronomie (z.B. Cafe und Bäckerei Bauer) gibt es hier auch viele Fachgeschäfte. 

In diesem Urlaubsort reicht das Angebot von familiären Privatquartieren und gemütlichen Bauernhöfen bis zu Ferienappartements und Wellnesshotels. Im Sommer ist St. Johann Ausgangspunkt für schöne Alm- und Hüttenwanderungen sowie für zahlreiche Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten. Im Winter ist Sankt Johann-Alpendorf der 1. Einstieg in die "Salzburger Sportwelt" bzw. Schi Amadee. 

Als schon von weitem erkennbare Sehenswürdigkeit gilt der Pongauer Dom.



Diese zweitürmige Pfarrkiche mit gotischem Holzbildwerk ist das Wahrzeichen von Sankt Johann. Erstmals urkundliche erwähnt 924, wurde sie nach dem Marktbrand von 1855 neu gebaut (1855-1861). Die neugotische Kirche ist nicht so barock überladen, wie man es sonst kennt und ist mit 60 Metern Länge, 27 Meter Breite und 62 Meter Höhe sehr beeindruckend. Die hohen dreiteiligen Fenster lassen viel Licht in den Innenraum. 



Daneben steht die Anna-Kapelle, die bereits 1301 erbaut wurde. Sie ist heute das Gotteshaus für die evangelische Gemeinde von Sankt Johann. 

Lokaltipp: Von Bad Hofgastein auf die Fundner-Heimalm

Ein schöner Wanderweg (auch mit Turnschuhen möglich) führt vom Kurpark Bad Hofgastein über die Ache und unter der Gasteiner Bundesstraße durch leicht bergauf zum Weitmoser Schlössl. Der Name des aus dem 16. Jahrhundert stammenden Schlössl geht auf die reiche Gasteiner Familie Weitmoser zurück. Es besitzt auch eine Kapelle mit biblischen Darstellungen des Malers Ludwig Lindner.



Heute beherbergt es ein Cafe-Restaurant und von der Terrasse
hat man einen wunderbaren Blick auf Bad Hofgastein. 
Von dort geht es weiter bergauf über Anger zum Viehhausbauern und über die Pyrker-Höhe zur Mittelstation der Schlossalmabahn in 1302 m Höhe gelegen. Dort liegt die Kitzsteinalm, ein Restaurant- und Nächtigungsbetrieb. Wenn man nicht höher gehen will, folgt man dem Pfad zur Aeroplanalm und dann weiter zur schön gelegenen Fundner-Heimalm. Auch Harry Prünster war schon für den ORF dort. Diese Alm bietet neben viel Selbstgemachtem vor allem Raritäten wie Hauswürste und verschiedene Käsespezialitäten. Mit dem hausgebackenen Brot und den selbst gemachten Käsen von der Bio-Almmilch schmeckte mir die Käseplatte nach der ca. 1/1/2 stündigen Wanderung  ausgezeichnet. Hier kann man günstig und hervorragend biologische Spezialitäten genießen.



Das Ambiente ist auch sehr schön. Neben der Terrasse dieser urigen Hütte weiden Kühe und Ziegen. Und natürlich ist der Blick auf die Berge gratis. Bei schönem Wetter könnte man hier stundenlang sitzen - sehr zu empfehlen!

Aber über den Waldweg machten wir uns wieder auf Richtung Tal. Der Weg führt durch den Wald, saftige Wiesen mitten durch den Brandnerhof, wo ein Trinkbrunnen zu einem großen Schluck Gasteiner Wasser einlädt. Dann vorbei am sehr schönen Hotel Das Goldberg und hinunter zur Talstation der Schlossalm.

Samstag, 21. Juni 2014

Lokaltipp: Reiterbauer im Gasteiner Kötschachtal

Das traditionelle Gasthaus Reiterbauer liegt im romantischen Kötschachtal, gleich neben dem bekannten Hoteldorf Grüner Baum. Gutes Essen, große Portionen und nette Wirtsleute machen das Haus beliebt bei Wanderern und Ausflüglern. 

Für den kleinen Hunger habe ich einen Topfen-Heidelbeer-Strudel gegessen, der besonders köstlich war. So flaumig und gutschmeckend, wie schon lange nie war der, einfach herrlich! Das Restaurant ist urig eingerichtet und bietet darüber hinaus noch eine Vielzahl von Waren aus Alpaka-Wolle - Schals, Hüte, Pullover, Patschen, etc. Gegen Voranmeldung kann man von dort auch zu Alpaka-Wanderungen aufbrechen. 

Alpaka zu verkaufen

Bad Gastein, das Monte Carlo der Alpen?

im Zentrum von Bad Gastein mit Nikolauskirche

Bad Gastein ist ein berühmter und viel besuchter Kurort im Gasteiner Tal, auf mehreren Ebenen in die Hänge gebaut. Viele Hotelpaläste stammen aus der k. u. k. Monarchie und geben dem Ort ein besonderes Flair mitten in den Bergen. Es verfügt auch über ein schönes Casino und eine Therme - die Felsentherme. Leider hat das Ortszentrum einen morbiden Charakter, da im ehemals mondänen Zentrum viele schon teilweise verfallene Gebäude hinter Bauzäunen leer stehen. So gesehen, sind die besten Zeiten dieses Monte Carlos schon lange vorbei.

Die Gemeinde liegt auf 1.000 m auf einer Anhöhe unterhalb des westlich gelegenen Stubnerkogels an der Abzweigung des wunderschönen Kötschachtales vom Gasteiner Tal. Neben dem Stubnerkogel erhebt sich der Graukogel im Westen und im Winter ist das ein tolles Schigebiet.

Die Gasteiner Ache fließt mitten durch den Ort und bildet im Zentrum den berühmen Wasserfall. Das ist wirklich eine Besonderheit, ich kenne keinen anderen Ort mit so einem imposanten Wasserfall. Er ist das Wahrzeichen von Bad Gastein und zählt zu den bekanntesten Wasserfällen in Österreich. Die Fallhöhe über drei Stufen entlang der Gasteiner Ache beträgt ca. 340 m. Von der aus Stein erbauten Wasserfallbrücke bietet sich ein imposantes Naturschauspiel. Durch die Zerstäubung des Wassers wird die  Luft negativ ionisiert  und gilt als besonders gesundheitsfördernd.
das imposante Wahrzeichen von Bad Gastein

Blick von der Steinbrücke nach unten

Preimskirche

Am Höhenweg nach Bad Gastein

Blick auf Bad Hofgastein
Eine schöne Wanderung führt von Bad Hofgastein nach Bad Gastein über den Gasteiner Höhenweg. Dies ist eine sehr beliebte Wanderstrecke und beginnt in Bad Hofgastein oberhalb des Friedhofs. Von dort auf 1.000 m Seehöhe geht es fast eben in Richtung Bad Gastein. Man kann natürlich auch von Gastein nach Gad Hofgastein wandern. 

Man geht durch Blumenwiesen vorbei an Schafen, Ziegen und sogar ein Murmeltier war zu sehen. Dazwischen führt der Weg durch Bergwald vorbei an alten Mühlen und hübschen Bauernhäusern. Die Gadaunerer- und die Remsacherschlucht sind beeindruckend via Tunnels mit aufschlussreichen Informationstafeln zu begehen. Sehr imposant und vor allem für Kinder ein echtes Highlight. 

Bad Gasten ist schon zu sehen
Belohnt für die ca. 2-stündige Gehzeit wird man immer wieder durch großartige Ausblicke in das Tal auf die Ortschaften und auf die Berge. Es wird nie langweilig. 

Blick auf den Ortsteil Bad Bruck

Bad Gastein von oben

Freitag, 20. Juni 2014

Sportgastein - der schönste Talschluss im Nationalpark Hohe Tauern

Über die 4,2 km lange Gasteiner Alpenstraße (erbaut 1970 bis 1972, Mautgebühr!) gelangt man mit dem Auto aber auch per Bus von Böckstein auf das Naßfeld (hier die Webcam), eine wunderschön gelegene Hochebene im Nationalpark Hohe Tauern. 
erster Eindruck vom Parkplatz von Sportgastein
Wunderschöne Wanderungen - kurze und lange - machen diese Alm zu einem Erlebnis für Familien aber auch für Weitwanderer. Der Salzburger Almenweg führt hier ebenfalls vorbei. Zahlreiche bewirtschaftete kleine Almhütten bieten Einkehrmöglichkeiten und einheimische Produkte aus eigener Erzeugung. Ein leichter Rundweg mit Schautafeln einen Bach entlang bringt den Wanderern die Almenwelt näher. 

ein letzer Enzian bevor die Almrauschblüte beginnt
Neben dem Gasthof Valeriehaus und den Almhütten sind

Donnerstag, 19. Juni 2014

Bad Hofgastein ist eine Reise wert

Die Marktgemeinde Bad Hofgastein ist historischer Mittelpunkt des Gasteinertales im Salzburger Pongau. Der Ort ist an der sonnigsten und breitesten Stelle des Tales gelegen. Er ist besonders als Kurzentrum für die gute Gebirgsluft, das Gasteiner Mineralwasser, die Heilquellen und den Radonstollen bekannt. Das Ortszentrum hat eine schöne Fußgängerzone, interessante Geschäfte, viele Hotels und Kuranstalten und einen großen schönen Kurpark. 

Die Berge laden im Sommer zum Wandern und anderen Aktivitäten, im Winter zum Schifahren ein. Die große Alpentherme  ist ebenfalls einen Besuch wert. Bad Hofgastein bietet als Konferenzzentrum außerdem modernste Tagungstechnik und nach dem erfolgreichen Arbeitstag Entspannung und Ruhe inmitten der Gasteiner Berge.

Weitere Informationen hier. Und hier einige Impressionen meines Besuchs. 

Spaziergang im schönen Kurpark
 


die Harfenspielerin

unter dem Titel Klassik in den Bergen finden fast jeden Abend in der Alpenarena oder im Kursaal klassische Abende statt mit sehr hörenswerten Orchestern




das Zentrum mit der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt

Sonntag, 29. Dezember 2013

Spaziergang in Wels

Hier noch einige Eindrücke aus dem Sommer von meinem Besuch in Wels, die Bezirkshauptstadt von Oberösterreich, Österreich. Ich habe dort in ein paar Stunden einen schönen Rundgang gemacht und mir alles angesehen: Alte Palais, Bürgerhäuser und Gärten in der kleinen Altstadt, schöne Kirchen, romantische Plätze.





















Dienstag, 15. Oktober 2013

Schöne Bucklige Welt

Heuer durfte ich ein paar Tage in der schönen Buckligen Welt im Gebiet zwischen Steiermark, Niederösterreich und Burgenland verbringen. Die sanfte Landschaft (Ausläufer der Ostalpen) bis hin zur Ungarischen Tiefeben und zum Wiener Becken. Breite Talsohlen und runde Höhenrücken sind charakteristisch und sind ideal für Fahrradausflüge oder zum Wandern. Entzückende Dörfer mit vielen Sehenswürdigkeiten laden ein. Die etwa 1000 Hügel dort werden "Buckel" genannt und daher stammt der Name. Die Gegend ist bekannt für ihre vielen Wehrkirchen, die der Verteidigung gegen die im 16. Jahrhundert einfallenden Türken dienten.

Hier ein paar Impressionen von einem sehr aktiven Urlaub:

1000 jährige Linde in Kirchberg am Wechsel

Wolfgangskirche über Kirchberg

in der gotischen Wolfgangskirche
begehbares Windrad in Lichtenegg
 Weitere Bilder:

Donnerstag, 20. Juni 2013

Buschenschank Trabos in Gamlitz

Der Familienbetrieb Trabos in Gamlitz ist wunderschön am Kranachberg gelegen mit herrlicher Aussicht mit schönen Wanderwegen rundherum.



Es ist ein ausgezeichneter Buschenschank. In der Steiermark gibt es davon 68 Stück. Dieser Titel wird von der Landwirtschaftskammer für Betriebe mit hervorragender Qualität und breiter Auswahl an regionalen Weinen und Produkten und viele andere Kriterien, geprüft und vergeben.

So ist es auch hier. Bei sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis konnten wir unseren Hunger mit großer Freude stillen. Das Essen ist auch ausgezeichnet, die bestellten Platten waren schön dekoriert angerichtet und es war reichlich. Dazu gab es sauren Schafkäse und Salate, aber auch verschiedene Aufstriche. 

Der Hof besticht durch die wunderschönen Blumen, Sträucher und die Laube. So hat die Familie Trabos schon mehrmals den steirischen Blumenschmuckwettbewerb gewonnen. Gleich neben dem schönen Gastgarten ist ein riesiger Feigenbaum. Für Kinder ist ein toller Spielplatz gleich neben dem Gastgarten. Der schön designte Weinkeller ist ebenfalls einen Besuch wert.










Sehr genossen haben wir auch den betriebseigenen Weißburgunder, der absolut mit den Spitzenweinen aus der Südsteiermark mithalten kann. Absolut empfehlenswert sind auch die anderen Weine und der fruchtige Trabos-Frizzante. Fazit: In jedem Fall ein Muss für alle Buschenschankfreunde auf Besuch in der Südsteiermark! Auf der schön gestaltete Homepage gibt es weitere Informationen.