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Sonntag, 4. Oktober 2015

Tipps für Kaffeeliebhaber und 5 andere sagenhafte Links

Links on polyvore
Kaffee - viele Geschichten ranken sich um Kaffee und seinen Konsum. Ich brauche in der Früh eine gute Tasse Kaffee, um gut in den Tag zu starten. Was man sonst noch mit Kaffee machen kann und die vielen Vorteile von Kaffeegenuss, liest du hier auf instyle.de.

Charlize Theron und Michelle Obama machten sich gemeinsam im Apollo Theatre in New York für gute Ausbildung von Frauen stark. Sie unterstützten die Kampagne "The Power of an Educated Girl" des Glamour Magazins. Glamour.com berichtet hier von der Veranstaltung und was dahinter steckt (englische Version).

Hast du ein Glätteisen? Was man außer Haare glätten noch alles damit anstellen, kannst du hier bei brigitte.de erfahren. Einfach mal zum ausprobieren!

9 Gründe wie Shopping glücklich machen kann, habe ich hier auf dem Blog carreergirldaily gefunden. Ich habe beim Lesen gestaunt und alles ist sicher nicht so ernst gemeint. Übrigens: der Post ist leider nur auf Englisch.

Architektur hat mich schon immer interessiert, ich arbeite schließlich auch in einem Architekturbüro. Heuer ist die große Expo in Mailand und auch Österreich ist mit einem Beitrag vertreten. Jetzt wurde für das Österreich Pavillon, das 1,7 Millionen Besucher hatte, der Preis für nachhaltige Architektur vergeben. Details zu dieser tollen internationalen Auszeichnung findest du hier.

Herbstzeit ist für mich auch Suppenzeit. Vor allem am Abend, wenn es draußen schon kälter ist, genieße ich eine gute warme Suppe. Dass das auch ein Detox-Trend aus den USA ist, wie auf elle.de erklärt wird, macht die Sache auch nicht schlechter.
Tipp zum Abnehmen: Ich habe festgestellt, dass ich nach einem großen Teller Suppe am Abend - meine Lieblingssuppe ist Kürbiscreme - wirklich schön satt bin und das auch einige Stunden später noch anhält.

Sonntag, 15. Februar 2015

Neu: 5 Links der Woche

Ich lese täglich einige Magazine und auch viele Internetseiten und Blogs. Dabei begegne ich oft interessanten Themen. Und da ich nicht immer Zeit für einen längeren Blogbeitrag habe, möchte ich ab sofort einmal die Woche spannende Themen zusammenfassen. 

Unbenannt #315 auf polyvore
Älterwerden betrifft uns alle. Und es ist auch gut so, denn jeder Lebensabschnitt ist spannend und involviert neue Möglichkeiten. Jungsein ist aber heute Pflicht und vor allem in Hollywood sind Schönheitschirurgen sehr beschäftigt. Ein wohltuendes Gegenbeispiel, wie es auch gehen kann, ist das neue Werbetestimonial für L'Oreal Helen Mirren, die für ihren Werbeauftritt vertraglich vereinbart, hat, dass kein Foto nachbearbeitet werden darf. Das wirklich tolle Ergebnis ist auf auf Fashion Gone Rouge anzusehen. 

High Heels sind schön anzuschauen und machen den Gang jeder Frau einfach eleganter. Doch flache Schuhe sind halt so bequem und ich trage sie auch sehr gerne. Wie Pariserinnen entscheiden, ob flach oder hoch, ist auf  WhoWhatWear nachzulesen. 

Valentinstag ist zwar vorbei, doch kleine Leckereien für den Liebsten kommen immer gut an. Einige gute Ideen, wie man seine Liebe bezeugen kann, hat auf Vicky auf ihrem Blog mymirrorworld veröffentlicht. 

Die Website refinery29 hat neben Mode, Lifestyle, Fitness und Gesundheit auch Interesse an verrückter Architektur. So werden hier Beispiele für Lösungen Alltagsprobleme aber auch wirklich Unglaubliches gezeigt. 

Die Zeit der großen Supermodels ist eigentlich vorbei. Doch Ausnahmen wird es immer wieder geben. Archivbilder von großen Models hat WhoWhatWear zusammengesucht. Kate Moss oder Gisele Bündchen in jungen Jahren. 

Sonntag, 12. Januar 2014

Museum im Palais Graz

Deckenfresko 
Graz hat viele tolle Museen, so zum Beispiel das Museum im Palais in der Sackstraße 16, wo man die Kostbarkeiten der Kulturhistorischen Sammlung bestaunen kann. Das prachtvolle Palais Herberstein zählt zu den bedeutendsten Palais in Graz und gibt einen stimmungsvollen Rahmen dafür ab. Dieses Museum wurde erst 2011 renoviert und dient sei Mai 2011 als Museum.

Es beherbergt die Kunsthistorische Sammlung von Graz (mit wertvollen und kunsthistorisch bemerkenswerten Objekten). Derzeit kann man auch geschmiedete Eisenjuwelen von Bernard Schobinger ansgehen. Die interessante Ausstellung über Schuhgeschichte (viele historische Schuhe) und Schuhen mit Geschichte (z.B. Rennschuhe von Sebastian Vettel) ist leider nun vorbei. 



Eine Besonderheit des Palais Herberstein ist das von Josef Hueber errichtete Treppenhaus im Mittelflügel. Es ist von beiden Höfen aus zugänglich und die Prunkstiege zählt zu den schönsten barocken Anlagen der Steiermark. Die Deckenfresken stellen die Aufnahme Ganymeds in den Olymp und die 4 Jahreszeiten dar und stammen vom Maler Philipp Carl Laubmann. Im 2. Obergeschoß befinden sich die Prunkräume, u.a. auch der Spiegelsaal in Weiß und Gold mit den Prunköfen von Heinrich Formentini. 


Samstag, 12. Oktober 2013

Neues Studentenheim in Graz



Am 9. Oktober wurde das Studentenheim Elisabethheim der Akademikerhilfe in der Elisabethstraße 93 in Graz feierlich eröffnet. 

Der Obmann der Akademikerhilfe Herr Mag. Dipl.-Ing. Roderich Regler führte durch die Eröffnung. Er erzählte von der Geschichte des Studentenunterstützungsvereines Akademikerhilfe und von der Geschichte des Elisabethheimes. Umrahmt von der Musikgruppe die Schneider wünschten anschließend Vertreter der Stadt Graz, des Landes Steiermark und des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung dem Heim und allen darin wohnenden Studenten alles Gute. Abschließend segnete unser Bischof Egon Kapellari das Haus. 

Das Studentenheim bietet nun 262 Studenten Platz und ist bereits vollkommen ausgebucht. Doch bei dieser sehr gelungenen Generalsanierung (Architekt: Dipl.-Ing. Reinhard Schöpf) ist das kein Wunder. Es gibt nur Einbettzimmer mit Bad/WC und Küche, teilweise teilen sich 2 Studenten eine Bad-Küchen-Einheit, viele Gemeinschaftseinrichtungen wie auch einen Fitnessraum, einen sehr gut ausgestatteten Turnsaal und Garten, ja sogar eine Kapelle. 


Dienstag, 24. September 2013

Kunsthaus Graz - 10 Jahre Friendly Alien

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Der Spitzname für das Kunsthaus Graz seit dem Jahr 2003, wo Graz Kulturhauptstadt Europas war, lautet "Friendly Alien". Wohl wegen der "Nozzles", schräge Röhren, die aus der blauen Dachhaut in den Himmel ragen. Der Bau der Architekten Peter Cook und Colin Fournier integriert das "Eiserne Haus", wo heute der Museums-Shop ist. Über 1000 Acrylplatten bilden die Dachhaut, die blaue Blase. Von der "Needle" hat man einen spektakulären Blick auf die Stadt Graz. 

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Seit Beginn gab es mehr als 70 Ausstellungen mit 673 Künstlern mit rund 825.000 Besuchern. 

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Bis 3. Oktober können die aktuellen Ausstellungen gratis besucht werden, was ich wirklich toll finde. Ein Besuch ist jedem zu empfehlen! Geöffnet ist von Dienstag bis Sonntag jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr. Am Samstag, 28. 9. wird das Jubiläum dann mit einem großen Geburtstagsfest gefeiert.

Die erste Ausstellung war "Einbildung - das Wahrnehmen in der Kunst" mit 40 Künstlern. Derzeit läuft die neu eröffnete Schau von Romuald Hazoume, dem bekannten Afrikanischen Künstler. Dazwischen waren Werke von John Baldessari, Sol LeWitt, Franz West oder von der von mir verehrten Maria Lassnig zu sehen.

Am Geburtstagsfest gibt es Performances, spezielle Führungen oder ein eigenes Angebot für Kinder. 

Das genau Programm auf der Homepage von inside.graz

Sonntag, 14. April 2013

140 Jahre Kastner & Öhler

Der renommierte Departmenstore Kastner & Öhler (für alle Grazer und auch Touristen ein Begriff) mitten in der Grazer Altstadt feiert heuer sein 140-jähriges Bestehen mit einer Vielzahl an Aktivitäten.

Den Auftakt bildete das Late Night Shoppig mit einem Einkaufsvorteil von -10% für alle Kundinnen und Kunden. Bei dieser Abendveranstaltung am 11. April 2013 bis 21:00 Uhr wurde in allen K&Ö Filialen ausgenommen Graz/Sackstraße und Murpark die K&Ö Geburtstagstorte angeschnitten und Prosecco serviert. Im Murpark fand das Late Night Shopping am 12. April statt. 

Kurzer Blick auf 140 Jahre Geschichte:
Das Unternehmen wurde 1873 von Carl Kastner und Hermann Öhler in Troppau (heute Tschechien) gegründet. Seit 1883 besteht das Kaufhaus in der Sackstraße in Graz. Nach laufenden Erweiterungen in den Folgejahren wurde 1913 mit der großen Halle neu eröffnet. Diese über vier Stockwerke reichende Halle war mit einer bunten Glaskuppel überdacht und es wurden Damen- und Herrenmode, Schuhe, Hüte, Parfümerie-, Leder-,  Papier-, und Spielwaren sowie Haushaltsartikel, Herde und Öfen angeboten. 
Nach 1945 erfolgte ein Neustart aufgrund der Warenknappheit nur auf einem kleinen Teil im Erdgeschoß. In den 50-ig Jahren geht es wieder stetig bergauf. Eine Attraktion wird die erste Rolltreppe, die über zwei Stockwerke führte. Von 1968 bis 1973 werden die Verkaufsflächen erweitert und erneuert. 1993 wird das Jugendstilhaus eröffnet und die Sackstraßenfassade erneuert. 2003 wird die neue Tiefgarage für 500 Autos eingeweiht. Am 20. 10 2010 eröffnet der neue "Kastner" nach aufwändiger Modernisierung wie Wiederherstellung der großen Halle und Ausbau des Dachgeschoßes mit Restaurant und Dachgarten. Neben der Grazer Innenstadt gibt es mittlerweile noch 13 Filialen sowie 17 Gigasport Filialen in Österreich. 

Dienstag, 22. Januar 2013

Grazer Kunsthaus wird noch berühmter

Über moderne Architektur kann man lange diskutieren. Dass nun gerade das Kunsthaus in Graz von CNN unter die 11 merkwürdigsten Gebäude Europas gewählt wurde, finde ich als Grazerin toll.

bigfoto.com
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Alle diese bizzaren Gebäude (siehe Liste unten) wurden errichtet, um Aufmerksamkeit zu erreichen. Auch bei uns wurde dieser Bau im Jahr 2003 heftig diskutiert. Ist er inspirierend, beeindruckend oder einfach nur übertrieben? Das Kunsthaus wurde gebaut, weil Graz 2003 "Europäische Kulturhauptstadt" war und wir kein geeignetes Museum für moderne Kunst hatten. Die international berühmten Architekten Peter Cook und Colin Fournier sind für den "Friendly Alien" verantwortlich und heute finden laufend Ausstellungen der Gegenwartskunst statt. 

1. Atomium in Brüssel, Belgien: www.atomium.be
2. The Banknote Building in Kaunas, Litauen.
3. Casa Mila in Barcelona, Spanien: www.lapedrera.com
4. Castel Meur in Ker Kernouës, Frankreich.
5. Dali Theatre-Museum in Figueres, Spanien: www.salvador-dali.org
6. Nationale-Nederlanden Gebäude in Prag, Tschechien: webpage
7. Futuroscope in Chasseneuil-du-Poitou, Frankreich: futuroscope.com
8. Guggenheim-Museum in Bilbao, Spanien: www.guggenheim-bilbao.es
9. Krzywy Dome in Sopot, Polen: krzywydomek.info
10. Kunsthaus Graz in Graz, Österreich: www.museum-joanneum.at
11. Eden Projekt in Cornwall, Großbritannien: www.edenproject.com

Dienstag, 27. November 2012

Grazer Stadtgeschichte

Im Graz Museum war am Sonntag Tag der offenen Tür, den auch ich nutzte, um einmal in die Grazer Stadtgeschichte einzutauchen. Es gab laufend Führungen für Kinder und Erwachsene. 


Mit viel Glas und Stein ist das barocke Palais Khuenburg neu gestaltet worden. In diesem geschichtsträchtigen Gebäude wurde 1863 Thronfolger Franz Ferdinand geboren. Heute wird hier Geschichte vermittelt. „Es geht darum, die Entwicklung der Stadt aus der heutigen Perspektive zu betrachten“, erklärt der Direktor Otto Hochreiter, der seit 2005 dieses Museum leitet.

Sonntag, 1. Juli 2012

Auf den Spuren der Geschichte in Graz

Architektur ist ein faszinierender Bereich! Wenn man mit offenen Augen durch die Stadt geht kann man vieles über die Geschichte der Bauten sehen. Interessant finde ich, was in den Jahren mit den und Gebäuden meiner Stadt so passiert ist. 


Auf der neuen Homepage Graz Wiki (im Stil von Wikipedia) kann man verfolgen, was sich in der Architekturgeschichte in den vergangenen Jahren getan hat. Abbildungen und Fotos von denkmalgeschützten Gebäuden der Stadt, teilweise mit Innen- und Hofansichten und Aufschlussreiches über ihre Bauherren und Baustile kann man dort nachschauen. Sehr spannend sind auch die Vergleiche von alten Ansichten und dem aktuellen Stand der Bauten. Der Stadtplan ist auch sehr genau und gut zu gebrauchen.

Graz Wiki soll dazu beitragen, dass behutsamer mit gewachsenen Strukturen umgegangen wird. Ich finde dies wichtig, denn Neu ist nicht immer gut. Natürlich gibt es Situationen, wo man nicht denkmalgeschützte Häuser wegreißen wird müssen, um neuen Bauten Platz zu geben, doch das Bewusstsein für das Alte sollte in einer Stadt, die sich "Weltkulturerbe"-Stadt nennt, schon vorhanden sein. 

Sonntag, 17. Juni 2012

Besser als neu - Elisabethheim der Akademikerhilfe


Im März wurde mit der Sanierung des Studentenwohnheimes der Akademikerhilfe in der Elisabethstraße 93 in Graz begonnen.

Nunmehr wurde bei einem Fototermin und einer kleinen Feier offiziell der Startschuss für den großen Umbau gegeben. Es werden in eineinhalb Jahren Bauzeit rund 8000 m2 neu gestaltet. Moderne Studentenzimmer (ca. die Hälfte Einzelzimmer, die andere Hälfte Doppelzimmer) für 262 Studenten mit modernstem Standard werden ab Herbst 2013 bereitstehen. Darüber hinaus wird das "Elisabethheim" dem Niedrigenergiestandard entsprechen und barrierefrei sein.

Hier folgt der Bericht aus dem Wirtschaftsteil der Grazer "Woche" vom 13. Juni 2012:



Sonntag, 4. Dezember 2011

Joanneumsviertel Graz

Heute war ich im am vorigen Wochenende neu eröffneten Joanneumsviertel in Graz. Es ist ein wichtiger städtebaulicher Akzent für das Areal Neutorgasse/Kalchberggasse/Raubergasse mit der Steiermärkischen Landesbibliothek (älteste und größte Landesbibliothek Österreichs).

In dem mich äußerst ansprechenden Komplex befinden sich die Neue Galerie Graz, die Multimedialen Sammlungen und das Naturkundemuseum, das erst ab März 2013 neu eröffnet wird. Es ist eine  sehr gelungene Mischung aus Alt und Neu und mit dem neuen Besucherzentrum (Eingang im Untergeschoß eines Trichters, also unter der Erde) ist ein moderner Anstrich gelungen. Der neu entstandene Platz (früher ein nicht gut besuchter Park) würde die Möglichkeit für Kulturverantstaltungen bieten, ich weiß nicht, ob es welche geben wird. 
Hier gibt es einige Fotos von mir. 

im bisherigen Eingangsbereich

eines der neuen Stiegenhäuser

Blick vom unterirdischen Besucherzentrum auf die Neue Galerie

der neue Eingangsbereich

die Trichter auf dem neuen Platz
Derzeit laufen drei Ausstellungen: "Moderne: Selbstmord oder Kunst?, "Bruseum - ein Museum für Günter Brus" und "Hans Hollein".  

Die 1. Ausstellung beschäftitgt sich mit der Veränderung von der Repräsentation zur Realität  in der Moderne in zehn Kapiteln: Linie – Farbe – Licht – Ton – Bewegung – Landschaft – Stillleben – Interieur – Körper – Interaktion zwischen Kunstwerk und Betrachter. Teilweise sind sehr interessante Vergleich dabei.

Die 2. Ausstellung ist eine umfangreiche Sammlung von Werken des österreichischen Künstlers Günter Brus  mit einer Auswahl aus verschiedenen Schaffensbereichen und Schaffensphasen.

Der obere Stock widmet sich dem bildenden Künstler, Designer und Architekt Hans Hollein. Die Entwürfe und Modelle sind sehr eindrucksvoll und auch für Laien verständlich.

Weitere Informationen über Museum und Architektur findet man auf der Seite Joanneumsviertel und
Museum Joanneum